15. April 2017

Rundschreiben Nr. 2/2017: Warum Sie in 72 Stunden Mitglied im Freie Wähler Landesverband BW e. V. werden sollen

In den letzten Tagen ist unser Mitgliederrundschreiben Nr. 2/2017 erschienen. Kennen Sie die 72 Stunden-Regel?
Ja – dann wünschen wir Ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Umsetzungsarbeit. Sie sind auf Kurs!
Nein – dann sollten Sie diese Regel schnell kennenlernen und in die Praxis umsetzen. Zum Beispiel anhand dieser Frage:

Lesen Sie unser Rundschreiben schon im Original oder sind Sie „Mitleser“?
Ja – wenn Sie unser Mitgliederrundschreiben im Original lesen, dann sind Sie Mitglied samt Ihrem Ortsverein.
Darüber freuen wir uns sehr, denn dann haben Sie unsere Arbeit und die Vorteile einer Mitgliedschaft im Landesverband überzeugt. Herzlichen Dank! Sie und Ihr Ortsverein gehören zur starken Kraft von über 10.000 freien Wählerinnen und freien Wählern in Baden-Württemberg. An uns kommt man in den Städten, Gemeinden und Landkreises nicht vorbei. Aber mit uns voran!
Nein – Sie sind Mitleser oder noch schlimmer: Sie kennen unser Rundschreiben überhaupt nicht?
Dann laden wir Sie herzlich ein, unseren Landesverband und seine Arbeit hier noch besser kennen zu lernen.

Warum sollten Sie innerhalb von 72 Stunden Mitglied im Freie  Wähler Landesverband Baden-Württemberg e. V. werden?

  1. Wer Gesellschaft gestalten möchte, wer Lust auf politische Arbeit hat, der ist bei uns in den Bürgervereinen (e.V.) genau richtig. Und der Landesverband ist der Anwalt, Botschafter, Chancengeber und Dienstleister der Freie Wähler Ortsvereine.
  2. Wir Freien Wähler kümmern uns um Bildung, Betreuung, den ÖPNV, unsere Umwelt, … bis zur Zone 30; Unser Ziel: Lebensqualität vor Ort! Und da kann jeder und jede einen kleinen und wichtigen Beitrag dazu leisten. Das macht Sinn und bringt Freude.
  3. Bei uns sind alle willkommen und können alle mitmachen – mit begrenztem Zeitbudget und speziellen Themeninteressen. Wir sind keine Partei, das ist unser dickes Plus!

Überzeugt? Lesen Sie unsere Homepage, sprechen Sie mit unseren Mitgliedern, werden Sie selbst Mitglied.
Es bringt Sie und unsere Städte/Gemeinden VORAN. Das heißt dann Win².

 


5. April 2017

Ehrenvorsitzender OB a. D. Heinz Kälberer feiert seinen 75. Geburtstag

Heinz Kälberer, langjähriger Landesvorsitzender und seit 2015 Ehrenvorsitzender des Freie Wähler Landesverbandes feiert heute seinen 75. Geburtstag. Seit der Jahreshauptversammlung am 11. April 1987 stand der ehemalige Vaihinger Oberbürgermeister dem Landesverband vor. Damit hat Heinz Kälberer fast 30 Jahre den Freien Wählern Gesicht, Stimme und ein ganz besonderes Gewicht im Land gegeben.

Er hat gegen die Benachteiligung der unabhängigen Wählervereinigungen gegenüber den Parteien gekämpft und die anerkannte steuerliche Begünstigung vor Gericht erstritten. Heinz Kälberer trat in seiner aktiven Amtszeit unermüdlich für die Freien Wähler als die starke kommunale Kraft ein, die sich eben nicht bei Landtags-, Bundestags- oder gar Europawahlen engagiert. Eine klare Abgrenzung zur Freie Wähler Partei war ihm immer ein besonderes Anliegen.

Dass seineherausragendes kommunalpolitisches Engagement und seine zahlreichen weiteren Ehrenämter (u.a. Osteuropabeauftragter, Verkehrswacht) nicht ohne Beachtung, Anerkennung und Würdigung geblieben sind, liegt nahe. Im Jahr 2014 wurde Heinz Kälberer das Verdienstkreuz am Bande verliehen. „Heinz Kälberer hat sich jahrzehntelang politisch und gesellschaftlich engagiert und sich mit ganzer Kraft für das Gemeinwesen eingesetzt“, sagte der Minister für Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten Peter Friedrich anlässlich der Überreichung dieser hohen Auszeichnung. Und weiter: „Heinz Kälberer hat dabei den besonderen Reiz und die große Bedeutung der Kommunalpolitik in unserem Land nach außen deutlich gemacht und konnte viele Bürgerinnen und Bürger zu einem entsprechenden Engagement bewegen“.

„Das ist sein Verdienst: Kommunalpolitik zu gestalten, mit Leib und Seele. Das schließt auch ein, dass Du ab und zu den Landespolitikern die Leviten verlesen musstest, wenn diese den Kommunen immer mehr Aufgaben und Erledigungsstandards vorgeschrieben haben, ohne ihnen dafür die Mittel zu überlassen“, sagte Landesvorsitzender BM Wolfgang Faißt anl. der Gratulation an seinen Vorgänger. „Lieber Heinz, Du hast den Freie Wähler Landesverband (mehr …)

 


31. März 2017

Freie Wähler Gemeinderatsfraktion Stuttgart – Frühlingsempfang mit neuem Erscheinungsbild

Beim traditionellen Frühlingsempfang unseres Mitglieds, der Freien Wähler Gemeinderatsfraktion Stuttgart, konnte Fraktionsvorsitzender Jürgen Zeeb, Ehrengäste, interessante Themen und ein neues Logo der Freien Wähler Stuttgart präsentieren. Ehrengäste beim Frühlingsempfang waren u.a. die Stuttgarter Bürgermeisterin Isabel Fezer und Landesvorsitzer BM Wolfgang Faißt. Zuvor stellen Fraktionschef Zeeb vor ca. 300 Gästen nochmals ausführlich die Hauptanliegen der aktuellen Fraktionsarbeit im Stuttgarter Rathaus heraus. Das Themenspektrum reichte von der Diskussion um das Stuttgarter Klinikum, die Bereitstellung von Flächen für mehr Wohungsbau bis zur blauen Plakette, die für die Freien Wähler in jedem Falle die bessere Lösung darstellt, als z. B. Fahrverbote.

Die Stuttgarter Bürgermeisterin Isabel Fezer betone in ihrem Grußwort vor allem die hohe Professionalität und das Engagement der Arbeit in der Freie Wähler Fraktion. „Was hier geleistet wird, ist herausragend, das kann ich von vielen Besuchen und Gesprächen berichten, in denen die Mitglieder stets sehr gut auf die Themen vorbereitet waren“, so Fezer. Landesvorsitzender BM Wolfgang Faißt hob in seiner Rede die Vorzüge der Freie Wähler Politik hervor. Sachbezogen und immer auf der Suche nach der besten Lösung, setzen sich die Freien Wähler vor Ort für kommunalpolitische Weichenstellungen ein. Integrationspolitik, Bildungspolitik, Verkehrspolitik aber auch die finanzielle Lage der Städte und Kommunen seien große Herausforderungen, denen sich die Freien Wähler derzeit zu befassen hätten. Überall stehe das Erarbeiten von Lösungen im Vordergrund, die den Menschen und das Allgemeinwohl in den Mittelpunkt stellen und nicht von einer Ideologie geprägt seien, so der Landesvorsitzende.

Im Anschluss an die Grußworte berichtete Manfred Leger, Geschäftsführer der DB Projekt Stuttgart Ulm GmbH, über den aktuellen Stand des Bahnprojektes Stuttgart 21 und der Schnellbahntrasse Wendlingen-Ulm. Besonders eindrucksvoll waren seine Schilderungen der hochmodernen Ingenieurskunst, die Tunnel vorantreibt, Gesteinsschichten sichtert, das Grundwasser berücksichtigt und sein Bericht über den großen Aufwand, den (mehr …)

 


16. März 2017

Freie Wähler AG große Städte: Wohnungsnot in den Städten abbauen! Vielfalt von Maßnahmen steht bereit – alle Akteure sind gefordert!

Mit dem Thema der Wohnungsnot und den ständig steigenden Mietpreisen in den großen Städten und Ballungsräumen haben sich die Freien Wähler in der Sitzung der AG große Städte beschäftigt. Freie Wähler Fraktionsvorsitzender Jürgen Zeeb zeigte in seiner Rede die vielfältigen Anträge und Aktionen auf, um in Stuttgart freie Flächen, die sich für eine Bebauung eignen, aufzufinden. 32 Flächen ohne Baurecht seien gefunden worden. Nun müsse auch auf kleinen Flächen begonnen werden, z. B. Mehrfamilienhäuser zu errichten. Zeeb kritisierte auch die Stadt, die den von den Freien Wählern geforderten Wohnungsbaumanager zwar eingestellt aber mit wenig Bedeutung und Einfluss versehen hätte. Hier sei eine Nachbesserung dringend notwendig.

Der Dezernent des Städtetages Baden-Württemberg, Gerhard Mauch, stellte die zwei Grundlagenpapiere  vor und forderte u.a. eine Neuaktivierung der öffentlichen sozialen Wohnraumförderung, das Schaffen von Anreizen für leistungskräftige privaten Investoren, sich als Bauherren zu engagieren und kommunale Fonds-Lösungen für Kleinanleger bereitzustellen. Außerdem ging der Dezernent auf wesentliche Eckpunkte für ein Wohnungsbaubeschleunigungsgesetz ein. Ziele hierfür seien insbesondere die Ausweisung von Flächen, die schnellere Durchführung von Baugenehmigungsverfahren durch mehr Personal, eine Vereinfachung der Vergabeverfahren und die Überprüfung von kostenintensiven Baustandards wie z.B. die Fahrradabstellplätze, den Brandschutz, die Barrierefreiheit oder energetische Standards. Lesen Sie hier das Eckpunktepapier: Eckpunkte fuer ein Wohnungsbaubeschleunigungsgesetz

Der Erste Bürgermeister der Stadt Esslingen, Wilfried Wallbrecht ging in seinem Referat auf die Gründe der Wohnungsnot in den Städten ein. Zudem informierte er über die Höhe der (mehr …)

 


10. März 2017

1. Preisträger des Jugendbildungspreises „Mobil im Tal“ bei der Jahreshauptversammlung der Freien Wähler am 06.05.2017 in Elzach

Weniger Reden und Grußworte, dafür aber mehr Impulse, Anregungen, Diskussionen und Inspirationen hat sich Landesvorsitzender BM Wolfgang Faißt für die 61. Jahreshauptversammlung auf die Fahnen geschrieben. „Der Freie Wähler Tag 2017“ soll ein Tag werden, an dem Freie Wähler positive Schlagzeilen machen. Themen ansprechen, Themen setzen, kontrovers diskutieren und nach der besten Lösung suchen. Unabhängig, ohne Parteiprogramm , mit dem Menschen im Mittelpunkt, das sind unsere Stärken, so der Landesvorsitzende. Hier ist das Programm des Tages: Einladung Freie Wähler Tag 2017 in Elzach

Der Nachmittag steht daher auch ganz im Zeichen der Jugend und des Nachwuchses. Dazu passt es hervorragend, dass die Jugendlichen aus dem Elztal ganz aktuell den 1. Preis des Wettbewerbs „Jugendbildungspreis Dein Ding“ gewonnen haben. „Wir wussten, dass systemische Jugendbeteiliger und Berater Udo Wenzl im Zwei-Täler-Land eine ganz hervorragende Arbeit macht. Und wir arbeiten schon länger mit ihm sehr gut zusammen. Da lag es nahe, das Projekt auch unseren Delegierten und den Gästen vorzustellen“, so Landesgeschäftsführer Friedhelm Werner. Dass die von den Jugendlichen entwickelte Mitfahr-App den mit 1.000 Euro dotierten 1. Preis bekommen haben, wussten wir alle nicht – aber gehofft und „Daumen gedrückt“ haben wir natürlich, sagte Friedhelm Werner in einer Stellungnahme.

Warum haben sich die Freien Wähler das Thema „Jugendbeteiligung fördern“ so klar auf die Fahnen geschrieben? Dazu Landesgeschäftsführer Friedhlem Werner: (mehr …)

 



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