Die stv. Landesvorsitzenden Gerhard Bühler, Ulm und BM Jürgen Schmitt, Plankstadt meistern die Jahreshauptversammlung 2014 in Reutlingen

Der Freie Wähler-Tag 2014 mit Jahreshauptversammlung fand mit zahlreichen Ehrengästen in Reutlingen in der Wittumhalle statt. Für den erkrankten Landesvorsitzenden Heinz Kälberer konnte sein Stellvertreter Gerhard Bühler, Ulm, zahlreiche Ehrengäste begrüßen: Oberbürgermeisterin Barbara Bosch, zugleich amtierende Präsidentin des baden-württembergischen Städtetages, ließ es sich nicht nehmen, die Freien Wähler persönlich in der ehemals Freien Reichsstadt Reutlingen willkommen zu heißen. Mit über 110.000 Einwohnern sei Reutlingen schon nahe an die Stadtkreise Ulm oder Heilbronn herangekommen und die Prognosen für die künftige Entwicklung seien gut – in der „sichersten Stadt in Baden-Württemberg“.

Landrat Thomas Reumann begrüßte die zahlreichen Mitglieder und Gäste im „schönsten Landkreis in Baden-Württemberg“. Auch die gute politische Zusammenarbeit mit denselben Zielrichtungen, wie z. B. der Einsatz für das Konnexitätsprinzip („wer bestellt – bezahlt“) hob der Reutlinger Landrat hervor. Im Kreistag des Landkreises Reutlingen stellt die Freie Wählervereinigung mit 24 von 72 Sitzen die stärkste Fraktion dar. Herzliche Willkommensgrüße überbrachten auch der FWV Stadtverbandsvorsitzende Hans Hubert Krämer, der mit seinen Reutlinger Freien Wählern die diesjährige Jahreshauptversammlung organisiert und vorbereitet hatte, sowie die Kreisvorsitzende der Freien Wähler im Landkreis Reutlingen, Bürgermeisterin Silke Höflinger aus Walddorfhäslach.

Unter den Ehrengästen waren der CDU-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Römersteiner Bürgermeister Michael Donth, der CDU Landtagsabgeordnete und Staatsekretär a. D. Dieter Hillebrand, sowie der Vizepräsident des Gemeindetags Baden-Württemberg und Bürgermeister aus Pfullingen, Rudolf Heß.

In seiner engagiert und leidenschaftlich vorgetragenen Rede warb der stv. Landesvorsitzende Gerhard Bühler zuerst für eine gute Wahlbeteiligung an den Kommunalwahlen. Bayern sei mit 35 % in keinster Weise hier ein Vorbild. „In rund 10 Minuten Zeit wählen Sie die Vertreter, welche sich in den nächsten 5 Jahren unzählige Stunden ehrenamtlich für das Gemeinwohl einsetzen“. Dieser Einsatz müsse uns das Wahlrecht einfach wert sein. Gerhard Bühler plädierte auch dafür, dass die Kernelemente der Persönlichkeitswahl wie das Kumulieren und Panaschieren auf jeden Fall erhalten werden müssten. Unabhängig – engagiert vor Ort – und das Ohr immer nah‘ am Bürger – so charakterisierte er die Freien Wähler im weiteren Verlauf seiner Rede.

Er machte auch die Unterschiede klar und deutlich, die das Original der Freien Wähler  von der Freien Wähler Partei unterscheidet. Lesen Sie hier (Rede_stv_LV_G_Bühler) eine Zusammenfassung seiner Rede.

Im zweiten Teil der Rede übernahm Bürgermeister Jürgen Schmitt aus Plankstadt, ebenfalls gleichberechtigter stv. Landesvorsitzender das Wort. Lesen Sie seinen Forderungen und Herausforderungen und die Antworten, die Freie Wähler darauf geben in dem zweiten Teil der Berichterstattung über den Freie Wähler Tag 2014.


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