Am 24. September 2017 ist Bundestagswahl! Bundespolitik betrifft auch die Städte und Gemeinden! Freie Wähler unterziehen in vielen Teilen unseres Landes die Kandidatinnen und Kandidaten einem „Check der Kommunalfreundlichkeit„. Sie fragen ganz konkret nach ihren Positionen, die Auswirkungen in den Kommunen im Land haben. Gleiches tut der Bund der Steuerzahler, die freien Berufe, das Handwerk, die AWO, … auch viele Schülerinnen und Schüler an unseren Schulen. Es gibt viele Themen für Podiumsdiskussionen mit den Wahlkreiskandidatinnen und -kandidaten anlässlich der Bundestagswahl 2017. Freie Wähler fragen deshalb nach: „Wie kommunalfreundlich sind die Bewerber um ein Mandat im Bundestag?“

Über folgende Themenbereiche müssen wir mit den Kandidatinnen und Kandidaten ins Gespräch kommen:

  1. Städte und Gemeinden unterstützen, eine Infrastrukturoffensive starten (Straßen, Brücken, Gebäude) sowie die Digitalisierung gestalten!
  2. Integration fördern und fordern, d.h. gestalten und nicht nur verwalten.
  3. Die Energiewende und eine Wende in der Verkehrspolitik voranbringen (umweltfreundliche Antriebssysteme, autonomes Fahren).
  4. Wohnungsbau forcieren, Verfahren inkl. Artenschutz vereinfachen, Bauherren – insbesondere Familien – fördern.
  5. Den ländlichen Raum nicht vergessen, beim Breitband (Digitalisierung), beim ÖPNV und bei der ärztlichen Versorgung.

Lesen Sie hierzu die ausführliche Pressemitteilung: FWLV_2017_PM_Bundestagswahl_2017_Wahlprüfsteine

Natürlich gibt es noch weitere Themen, die in Berlin entschieden werden und die Kommunen betreffen. Auch der DStGB hat Erwartungen an die Bundespolitik formuliert. Diese lesen Sie hier: Erwartungen_des_DStGB_an_ die_Bundespolitik


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