Wieder ein volles Haus, erneut einen zugkräftigen Referenten – so stellen die Freien Wähler Ulm auch im Jahr 2018 ihre Stärke an den Beginn des neuen Jahres. Zwar haben die Ulmer mit dem Tübinger Regierungspräsidenten Klaus Tappeser nicht nur einen Kenner der Verwaltung des Landes eingeladen, nein – sie haben auch einen Regierungspräsidenten eingeladen, der es hervorragend verstand, die Aufgaben einer Mittelbehörde in ihrem Spannungsfeld unterhaltsam den Gästen vorzustellen.

Dennoch möchten wir den Blick auf Ulm – und damit auf die Freien Wähler Ulm werfen – die die Kommunalpolitik in dieser Stadt entscheidend gestalten und prägen: Ulm steht hervorragend da! Nur so kann das Fazit lauten, das der Fraktionschef der Freien Wähler im Ulmer Gemeinderat, Reinhold Eichhorn, an den Beginn der Veranstaltung gestellt hat. Hier ein kleiner Auszug:

Nun richte ich gern den Blick auf Ulm, meine Damen und Herrn. Die Frage kommt jedes Jahr an dieser Stelle: Wie stehen wir, wie steht Ulm da? Und da ist der Vergleich mit anderen Städten dieser Größenordnung überaus erfreulich. In sämtlichen Rankings liegt Ulm auf vorderen Rängen, vor allem in Sachen Zukunftsfähigkeit.Ja! Unserer Stadt geht es gut! Bei aller Kritik, vor allem wegen der vielen Baustellen, präsentiert sich Ulm dynamisch und entwickelt sich mit einer Geschwindigkeit, auf die andere Kommunen durchaus neidvoll blicken.

Die Arbeitslosenquote in der Stadt Ulm ist im Oktober 2017 auf 3,5 Prozent gesunken. Das Magazin WirtschaftsWoche hat alle 70 kreisfreien Großstädte in Deutschland unter die Lupe genommen und deren Wirtschaftskraft und Zukunftsperspektiven beurteilt. Dabei hat Ulm erneut vordere Plätze belegt: die Plätze 8 und 12 im Niveau- beziehungsweise im Zukunfts-Ranking und ebenfalls Platz 12 im Dynamik-Ranking. Für die Wirtschaftswoche ist Ulm der „Überflieger im Dynamik-Ranking“, und macht seinem Ruf als „Wissenschaftsstadt mit Know-How-Potential“ alle Ehre. Ulm wurde jedenfalls für das Forum „Zukunftsstadt 2030“ ausgewählt.

Gerade deshalb gibt es diesen Antrag der FWG-Fraktion mit dem Inhalt, dass die Stadt Mittel und Wege findet, in einem neuen Baugebiet einen vernetzten Verkehr aufzubauen. Der könnte dann so aussehen: Im Wohnquartier stehen E-Autos, E-Roller, Pedelecs und Jahreskarten für den ÖPNV zur Verfügung. Jedes Fahrzeug kann per PC oder Smartphone gebucht werden, abgerechnet wird nach Nutzungsdauer und gefahrenen Kilometern. Den Aufbau eines solchen Zukunftsprojektes könnte die Stadt mit Zuschüssen unterstützen.Diese, unsere Stadt ist zur Zeit geprägt, … lesen Sie hier weiter: Valentinsempfang_Presse


Druckansicht dieses Artikels Druckansicht dieses Artikels